11/29/2009

And that was... Thanksgiving.

Yap, das lange Thanksgiving-Wochenende ist fast vorüber und es war leider weniger erfolgreich als ich es mir gewünscht hätte. Den Lit-Essay in Sand gesetzt (mein wirklich netter Professor und ich werden morgen ein produktives Gespräch führen über die Unmöglichkeit eines zweiten Versuchs, ich froi mich), mein History-Paper noch nicht mal in Ansätzen fertig (ich habe angefangen mit meinem Research, aber es geht sehr langsam voran), mein Research für mein anderes Lit-Paper nicht fertig (aber ich habe den ganzen Tag dran gearbeitet)... dafür bin ich jetzt auf dem aktuellen Stand mit "Heroes." Das ist wirklich eine gute Serie, solltet ihr euch mal ansehen - von Anfang.

Nun, ich bin ein bisschen enttäuscht darüber, wie wenig ich geschafft habe, aber ich gebe Robert Penn Warren eine Teilschuld. Hätte er nicht "All the King's Men" geschrieben (und so schlecht geschrieben), dann hätte ich nicht ein wirklich verkorkstes Wochenende erlebt... und ja, ich bin völlig obsessiv und denke noch immer darüber nach, denn schließlich muss ich morgen gegenüber meinem Professor rechtfertigen... SHIT!

Okay, dreimal tief durchatmen. Was mich fertig macht, ist, wie viel ich zu tun habe und dass ich das Alles noch tun muss, denn ich muss meine vier Kurse hier abschließen... das ist anstrengend, es macht mich schon fertig, wenn ich nur darüber nachdenke. Sieht so aus, als hätte ich mir zu viel aufgetischt. Aber noch geb ich nicht auf... es ist ja nicht so, als hätte ich die Wahl.

Also, ich geh wieder an die Arbeit und ihr tut einfach so, als hätte ich geschrieben, wie dankbar ich für Alles bin. Das ist schließlich die Botschaft von Thanksgiving, Dankbarkeit. Let's see: Ich bin dankbar für die Dinge, die ich jetzt noch nicht sehe... und die ziemlich gut werden.

Oder so.
Happy Thankgiving!

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